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Umberto Eco
Murakami beweist, dass die Sehnsucht nach dem Magischen immer da war. Eco beweist, dass auch das ganz und gar Unmagische seinen Reiz haben kann.
Wikipedia gönnt ihm gleich sechs Bezeichnungen: Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler, Semiotiker und Philologe. Und so geht es auch in seinen Romanen zu, weshalb ihr auf dem Foto auch keinen von ihnen seht. Denn alle, die ich gelesen habe, waren geliehen oder mussten ausziehen, weil ich mir nicht vorstellen
UnDi
21. Aug. 20252 Min. Lesezeit


Haruki Murakami
Auch Murakami begegnete mir im Studium, in Form einer Kurzgeschichte. Einige seiner Romane habe ich als Hörbücher gehört, andere gelesen, und auch wenn manche der Bücher auf dem Foto noch ungelesen sind, bezeugt es wohl, dass ich in Murakami einen Autor gefunden hatte, der mich nicht nur akademisch, sondern auch literarisch interessierte.
UnDi
14. Aug. 20252 Min. Lesezeit


Die "Klassiker"
Eigentlich gehört dieser Begriff entzaubert, aber heute soll er stellvertretend für eine Lesephase stehen. Nämlich die meines Studiums. Das Foto ist etwas überfüllt, dabei sind all die Reclamhefte gar nicht im Bild.
UnDi
7. Aug. 20252 Min. Lesezeit


Sara Douglass
Sara Douglass ist eine vergessene Fee.
Eine, die ich erst wiederentdeckte, als ich mich in meinem Bücherregal auf die Suche nach den anderen Feen machte. Trotzdem war mir sofort klar, dass sie dazugehört.
Ich habe keine Erinnerung, wie ich auf die Weltenbaum-Saga aufmerksam wurde oder wann genau ich sie las. Aber es gibt einen Grund, weshalb sie all die Jahre in meiner Bibliothek geblieben ist.
UnDi
31. Juli 20252 Min. Lesezeit
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